Es gibt Unterkünfte, die man bucht. Und es gibt Unterkünfte, wegen denen man reist.
Architektur-Urlaub ist keine Nische für Fachleute. Es ist eine Haltung. Wer einmal in einem Haus geschlafen hat, das wirklich gut gebaut ist – das Licht richtig einfängt, die Materialien richtig eingesetzt hat, das sich wie eine Antwort auf seinen Ort anfühlt – der findet schwer zurück zur durchschnittlichen Ferienwohnung.
Architektonisch besondere Unterkünfte sind selten groß. Meistens sind sie klein, eigensinnig und von einem Menschen gebaut worden, der einen Grund hatte, es so und nicht anders zu machen. Das zeigt sich im Detail: in der Türklinke, in der Höhe der Decke, im Verhältnis des Fensters zur Wand. Wer darauf achtet, reist anders.
Das Ebenrieder ist kein Hotel, das so tut, als wäre es ein Haus. Es ist ein Haus, das so präzise entworfen wurde, dass die Hotelnutzung wie ein selbstverständlicher Nebeneffekt wirkt. Massivholz, Naturstein, Licht – und ringsum das Allgäu.
Mellau ist ein Dorf im Bregenzerwald. Das Tempel 74 ist ein Haus in Mellau. Die beiden passen zusammen wie eine Aussage und ihr Beweis. Einfach, klar, konsequent.
Nördlich von Berlin, in Klein-Mutz. Ein Vierseithof, der Geschichte trägt und gleichzeitig nicht nostalgisch ist. Gut geplant, gut restauriert, gut geführt.
Matteo Thun, 1.500 Meter Höhe, Holz, Glas, Bergblick. Das Vigilius ist einer der am häufigsten zitierten Architekturhotels im Alpenraum – und erübrigt jede weitere Erklärung.
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Vorarlberg ist Österreichs Architekturbundesland. Das TRIFORÊT ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn lokale Handwerkstradition und zeitgenössisches Denken zusammenkommen.
In Weiler, in einer Landschaft, die Architektur wie ein Naturgesetz behandelt. Das VA House ist kein Aufregenhäus. Es ist ein Haus, das man versteht, sobald man drinnen ist.
Graue Fassade, weicher Grundriss, Biotop innen. Das OLM ist eines der stärksten Argumente dafür, dass Architektur keine Erlebnisrhetorik braucht. Sie spricht selbst.
Ein restauriertes Engadiner Haus mit hohen Decken, dunklem Holz und dem Licht, das Maler in diese Gegend getrieben hat. Kein Neubau. Kein Umbau, der das Original löscht. Eine Restaurierung, die versteht, was sie vorfindet.
Das Kriterium ist nicht der Preis. Und auch nicht der Name des Architekten. Es ist die Frage: Hat dieses Haus einen Grund, so auszusehen wie es aussieht? Wenn ja: buchen. Wenn nicht: weitersuchen. Wonderful Stays stellt genau diese Frage – für jede Unterkunft, die aufgenommen wird.
Alle Unterkünfte bei Wonderful Stays sind persönlich ausgewählt.
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